1) Die All-in-Two-Solarstraßenleuchte ist einfach zu installieren: Da Lichtquelle und Lithium-Akku bereits vor dem Versand mit dem Controller verbunden sind, führt nur ein Kabel von der LED-Leuchte zum Solarpanel. Dieses Kabel muss vom Kunden vor Ort angeschlossen werden. Aus drei 6-adrigen Kabelsträngen wird ein 2-adriger Strang, wodurch die Fehlerwahrscheinlichkeit um 67 % reduziert wird. Kunden müssen lediglich die Plus- und Minuspole unterscheiden. Die Plus- und Minuspole unserer Solarpanel-Anschlussdose sind rot bzw. schwarz markiert, um Verwechslungen zu vermeiden. Zusätzlich bieten wir einen verpolungssicheren Stecker an, der ein falsches Einstecken verhindert und somit Verdrahtungsfehler vollständig ausschließt.
2) Kosteneffizient: Im Vergleich zu geteilten Solarstraßenlaternen benötigt die All-in-Two-Solarleuchte bei gleicher Konfiguration kein Batteriegehäuse, wodurch die Materialkosten sinken. Zudem entfällt die Installation von Lithiumbatterien, was die Montagekosten reduziert.
3) Es gibt viele Leistungsoptionen und ein breites Anwendungsspektrum: Mit der zunehmenden Verbreitung von All-in-Two-Lampen haben verschiedene Hersteller ihre eigenen Modelle auf den Markt gebracht, wodurch die Auswahl immer größer und vielfältiger geworden ist – von kleinen bis hin zu großen Modellen. Daher gibt es auch zahlreiche Optionen hinsichtlich der Leistung der Lichtquelle und der Größe des Batteriefachs. Halbintegrierte Solarstraßenleuchten eignen sich für private Gärten, ländliche Straßen und Hauptstraßen in Städten und Dörfern. Die All-in-Two-Solarleuchte bietet hierfür die passende Lösung und erleichtert die Projektumsetzung erheblich.